0355 30.3. (Hugo)....

30. März 1938: Buch 8

Die um dich sind, begrüßen dich und geben dir Kunde.... Siehe, es weilt einer unter uns, dessen Herz mit dir verbunden ist.... er hat den ganzen Tag an dich gedacht und war in deiner Nähe, und nun ist er glücklich über die Verbindung, die ihm gewährt werden soll auf kurze Zeit.... Mein Lieb, deine Gedanken sind heut bei mir gewesen, und ich erfasse die Kraft, die von dir ausgeht. Ich will dir einiges mitteilen, was dir Freude machen wird.... Die jenseitige Welt hat für euch alle, die ihr noch auf Erden weilt, viele Schrecken.... es kann aber der Mensch sich selbst auf Erden so weit bilden, daß ihm der Eingang in das Jenseits viel eher ein freudiges Ereignis ist, und so mußt du dir vorstellen, daß ich in hellen, lichten Gefilden weilen darf, wo mir nur du noch fehlst.... Du findest in deinem Erdendasein so unsagbar viel Gnade des Herrn, und in diesem Bewußtsein ist auch mein Leben hier im Jenseits ein schönes geworden, so daß ich meiner Tätigkeit mit Freude nachkomme und auch viel in deiner Nähe weilen kann. Ich beobachte alle deine Arbeit und gebe dir Winke, sooft ich kann, denn was an geistiger Arbeit durch dich entstanden ist, legt Zeugnis ab von des Heilands übergroßer Liebe zu den Menschen, und dafür danke ich Ihm täglich und stündlich, daß Er dich so liebevoll geführt hat auf den rechten Weg. Wir alle um dich wollen dir zur Seite stehen in bösen Tagen und in Tagen inneren Kampfes. Doch jetzt will deine Großmutter dir noch ein paar Worte sagen. Ich fühle deine Nähe, Kind, und bringe dir den Abschiedsgruß in gelben Rosen dar. Erwarte mich übermorgen....

Wo so viele dich umgeben, ist auch mein Geist dir immer nahe. Es ist ein wichtiger Tag heut, mein Kind, des Herrn große Güte gestattet uns, dich zu beschützen, und diese Aufgabe macht uns alle glücklich.... lesen wir doch alle deine Schreiben mit und gewinnen dadurch so unsagbar viel.... Und nun hat uns der Herr die Erlaubnis gegeben, in dein Erdenleben helfend eingreifen zu dürfen, wenn es nötig ist, und das macht uns so froh, sollen wir doch an allem deinem geistigen Schaffen teilnehmen. Die Arbeit deiner Hände wird von uns gefördert werden, auf daß die geistige Arbeit keine Einbuße erleide, und des Himmels Beistand wird dir immer gewährt werden, wenn dein Gebet innig zum himmlischen Vater dringt. Nun scheiden wir von dir und bitten den Herrn um Seinen Segen für dich....

Amen

Dies ist eine Originalkundgabe von Bertha Dudde

Diese Kundgabe wird in keinem Themenheft erwähnt.

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