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Arbeit im Weinberg.... Samen - Schnitter.... Ernte....

Viel Samen wird ausgesät und nur wenig Frucht eingebracht.... Doch nicht in der Güte des Samens ist die Schuld zu suchen, sondern der Boden, der den Samen aufnimmt, ist oft ungeeignet, die Saat aufgehen zu lassen und gute Frucht hervorzubringen. Und darum benötige Ich willige Arbeiter, die den Boden zuvor urbar machen, auf daß eine gute Saat in ihn gelegt werden kann, und Ich benötige zur Ernte viele Schnitter, die Mir die Frucht sammeln und in die Scheuern bringen. Das Urbarmachen des Ackers muß Menschenarbeit sein; Ich kann wohl guten Samen geben, Mein Wort von Ewigkeit, doch nicht jeden Acker.... das Menschenherz.... kann Ich durch Meinen Willen zu einem guten aufnahmefähigen Boden gestalten, bevor es nicht selbst seinen Willen dem Meinen untergeordnet hat, und diese Arbeit muß also der Mensch selbst vollbringen, wobei ihm Mir ergebene Mitmenschen helfen sollen.... Es muß der Acker zuvor von Unkraut gesäubert werden.... eine Mission, die ebenfalls Meine Arbeiter im Weinberg ausführen sollen, irrige Lehren und falsche Ansichten durch rechte Belehrung auszurotten und das Herz reinigen, auf daß es gute Saat, Mein göttliches Wort, aufnehmen kann, das sich nun entfalten und wachsen und gedeihen kann je nach der Arbeitswilligkeit Meiner Knechte auf Erden, die Meine Liebelehre, Mein Wort, verbreiten wollen unter den Mitmenschen. Viel guter Same wird ausgesät, doch nicht immer vom Herzen des Menschen angenommen. Dann fällt der Same auf steinigen Boden und wurzelt sich dort nicht fest.... Es ist das Wort angehört worden mit den Ohren, doch bis zum Herzen dringt es nicht ein, es verhallt und ist umsonst gesprochen. Es ist Samen, der völlig nutzlos vertan wurde. Doch auch dann noch kann der Samen verkümmern, wenn er des Menschen Herz berührt hat, wenn das entstehende Pflänzchen nicht gehegt und gepflegt wird, wenn das Wort kurze Zeit wohl vom Menschen ernst genommen, aber durch äußere Eindrücke wieder vergessen wird und also das Pflänzchen keine Kraft hat zum Auftrieb, weil dem Menschen der Wille dazu fehlt, weil es nicht mit Liebewasser getränkt wird, das zum Wachsen nötig ist, auf daß das Pflänzchen nicht verdorrt. Wie oft wird guter Samen ausgestreut und kommt nicht zur Entfaltung. Und zumeist ist es das Liebewasser, das ihm fehlt, denn dieses allein läßt die Saat gedeihen, wenn die Vorarbeit geleistet ist, den Acker aufnahmefähig zu machen für den Samen, der da ist das reine Gotteswort, Meine göttliche Liebelehre. Wer diese befolgt, wer eifrig die Liebe übt, der führt auch dem Boden das Liebewasser zu, in dem auch das zarteste Pflänzchen aufgehen muß, weil es stets neue Nahrung findet und schließlich von Mir Selbst gesegnet wird, indem Ich immer neue Liebekraft dem vermittle, der Mein Wort auslebt, wie es Mein Wille ist. Dann kann der Same hundertfältige Frucht tragen, immer wieder wird Mein Wort gepredigt werden, auch von jenen, die es selbst erst ausleben mußten, um seine Wirkung an sich selbst zu erfahren, die ihn dann zum lebendigen Vertreter dessen macht, was das Wort ihm selbst gegeben hat. Dann ist der Samen auf guten Boden gefallen, dann ist der Acker gereinigt worden vom Unkraut, irrige Lehren sind verabschiedet worden, und nur die reine Wahrheit belebt des Menschen Denken und Beginnen, und seine Seele wird ewig leben, denn sie hat sich entwickelt zu einer Frucht, die Mir wohlgefällt....

Amen

Übersetzer
Dies ist eine Originalkundgabe von Bertha Dudde

Work in the vineyard.... seed - reaper.... harvest....

Much seed is sown and little fruit is produced.... Yet the fault is not to be found in the goodness of the seed but the soil which receives the seed is often unsuitable to let the seed sprout and bring forth good fruit. And therefore I need willing labourers who first cultivate the soil so that a good seed can be planted in it, and I need many reapers for the harvest who gather the fruit for Me and bring it to the sheds. The cultivation of the field has to be human labour; I can indeed give good seed, My word from eternity, but not every field.... the human heart.... I cannot shape every field through My will into good, receptive soil until it has subordinated its will to Mine, and this work must therefore be done by the human being himself, in which he should be helped by fellow human beings devoted to Me.... The field must first be cleared of weeds.... a mission which My labourers in the vineyard shall also carry out, to root out erroneous teachings and wrong opinions through correct instruction and to purify the heart so that it can receive good seed, My divine word, which can now unfold and grow and prosper according to the willingness of My servants on earth who want to spread My teaching of love, My word, amongst their fellow human beings. Much good seed is sown but not always accepted by the human heart. Then the seed falls on stony ground and does not take root there.... The word has been heard with the ears, but it does not reach the heart, it dies away and is spoken in vain. It is seed that has been wasted completely uselessly. But even then the seed can wither away if it has touched the human heart, if the emerging little plant is not nurtured and cared for, if the word is taken seriously by the human being for a short time but is forgotten again through external impressions and thus the little plant has no strength to sprout because the human being lacks the will to do so, because it is not watered with the water of love which is necessary for growth so that the little plant does not wither. How often is good seed scattered and does not come to fruition. And mostly it is the water of love that is lacking, for this alone allows the seed to flourish when the preliminary work has been done to make the field receptive for the seed, which is the pure word of God, My divine teaching of love. Anyone who follows this, who diligently practices love, will also supply the soil with the water of love in which even the most tender little plant has to grow, because it will always find new nourishment and finally be blessed by Me Myself by imparting ever new strength of love to the one who lives out My word as it is My will. Then the seed can bear fruit a hundredfold, again and again My word will be preached, also by those who first had to live it out themselves in order to experience its effect on themselves, which then makes him the living representative of what the word has given him himself. Then the seed will have fallen on good soil, then the field will have been cleansed of weeds, erroneous teachings will have been adopted, and only pure truth will animate the human being's thinking and starting, and his soul will live forever, for it will have developed into a fruit which is pleasing to Me....

Amen

Übersetzer
Übersetzt durch: Doris Boekers