2090 Ausschalten irdischen Erlebens....

30. September 1941: Buch 30

Es benötigen die gebenden Kräfte ungeteilte Aufmerksamkeit, um dir geistige Gaben vermitteln zu können, und also muß jedes irdische Erleben ausgeschaltet werden. Es muß die Seele sich lösen davon und nur dem geistigen Reich das Denken zuwenden. In gewissem Zusammenhang stehen zwar alle irdischen Begebenheiten auch mit dem geistigen Erleben, soweit sie den Menschen zum Handeln und Denken beeinflussen und dieses wieder die Arbeit an der Seele bestimmt. Dann ist auch jedes irdische Erlebnis zum Segen für die Seele. Zumeist aber sind die Menschen nur rein irdisch davon beeindruckt, und sie ziehen keinen geistigen Nutzen daraus. Je weiter der Mensch vorgeschritten ist, desto weniger berühren ihn die Außeneindrücke, und also sind sie dann nicht mehr bestimmend für seine geistige Entwicklung. Und dies soll angestrebt werden.... Ein geistig strebender Mensch soll alles hinnehmen als eine Fügung von oben, die ihm nur zum Nutzen dient, und ob es gleich irdisch anders erscheint. In das Chaos der jetzigen Zeit kann nur wirksam eingegriffen werden, indem den Menschen die Ohnmacht ihres Willens vor Augen geführt wird, auf daß sie erkennen, wie wenig sie Einfluß haben auf die Gestaltung ihres Erdenlebens. Sie sollen einen anderen Willen erkennen, dem sie sich jederzeit unterstellen müssen; sie sollen diesen Willen spüren als eine Gewalt, die mächtig ist.... (Unterbrechung)

Dies ist eine Originalkundgabe von Bertha Dudde

Diese Kundgabe wird in keinem Themenheft erwähnt.

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