0947 Stunde der Entscheidung.... Mahnung, dem Heiland treu zu bleiben....

4. Juni 1939: Buch 18

In der Zeit der Ernte ist für euch Menschen die Stunde gekommen, wo ihr euch entscheiden müsset, ob ihr Jesus Christus verleugnen oder als Sohn des Allerhöchsten anerkennen wollt.... und es wird euch diese Frage, die an euer Herz gerichtet ist, manche unruhige Stunde bereiten, bis ihr euch frei entschieden habt.... Der Stimme des Herzens achtet dann und gebt ihr Gehör, denn Ich warne dann einen jeden ernstlich, daß er sich nicht bestimmen lasse um äußeren Vorteils willen.... Ich mahne die Willensschwachen, daß sie aushalten und Mir ihre Treue beweisen sollen.... Ich bin jedem mit Meiner Liebe nahe und lasse ihn diese Liebe fühlen, und Ich werde auch an geeigneter Stelle offensichtlich in Erscheinung treten, daß die Säumigen und Lauen aufmerken sollen und sich besinnen auf ihre Verantwortung der Seele gegenüber. Und Ich will dem Widersacher noch die zaghaften Seelen abringen, Ich will ihnen Kraft geben, daß sie Mich erkennen als ihren Gott und Schöpfer.... ihren Heiland und Erlöser.... und daß sie Mir die Treue halten in vollem Willen. Und also wird ein jeder auch den Segen spüren, der Mich im Gebet anruft, denn Ich verschließe Mein Ohr keiner Stimme, die zu Mir dringt in dieser Not. Nur wer Mich ohne jedes Bedenken hingibt, der wird ohne Meine Gnade sein, denn er verachtet, was Ich ihm geben will, und ist also völlig in den Banden des Feindes. Dann ist auch die Zeit nicht mehr ferne, die durch die Glaubenslosigkeit der Menschheit heraufbeschworen ist.... Es wird die Schar der Meinen eine sehr kleine sein, und darum muß Ich mit lauter Stimme rufen, um die Abtrünnigen zur Umkehr zu bewegen. Ich lasse nicht eines der Erdenkinder ungewarnt, Ich überlasse auch nicht eines von ihnen seinem Schicksal.... und muß daher dort Strenge walten lassen, wo Meiner Liebe nicht geachtet wird.... wo Mein Liebeswerben ohne Erfolg ist.... Und diese Zeit wird bitter sein für alle Ungläubigen. Denn sie haben keinerlei Schutz und Rückhalt. Sie sind schutzlos der Willkür des Verderbers preisgegeben, und Hilfe kann ihnen nur noch werden, wenn sie sich abwenden von der Welt und zu Mir ihre Zuflucht nehmen. Wenn niemand ihnen helfen kann, dann ergreifen sie den Strohhalm, um sich daran zu klammern, und so sie in solcher Not noch nach Mir rufen, erhöre Ich ihr Gebet und lasse ihnen Meine Gnaden zukommen im Übermaß, auf daß sie erstarken und sich Mir immer inniger zuwenden. Diese Zeit ist nahe, und es gehen schon alle Anzeichen voraus, die euch aufmerksam machen sollen, daß sich Mein Wort erfüllet zu seiner Zeit.... Es soll euch, die ihr Mir dienen wollt, anspornen zu äußerster Tätigkeit, auf daß Beistand gewährt wird jenen, die in Mir ihren Herrn und Heiland erkennen.... auf daß sie nicht schwach werden in der Zeit der Not....

Amen

Dies ist eine Originalkundgabe von Bertha Dudde

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