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Themenheft: 73/1 Mahnungen und Warnungen I
Kapitel: Mahnungen und Warnungen an Bertha Dudde und uns und zur Verbreitung der Kundgaben

8802 Warnung vor Abänderungen.... I.

15. May 1964: Buch 92

Ich werde geradebiegen, was ihr krumm gebogen habt, Ich werde alles tun, um euch zu entlasten, denn Ich will euch nicht in der Not lassen und euch ständig Meine Hilfe antragen, auf daß ihr die Arbeit für Mich leisten könnet.

Doch das ist Meine Sorge, daß ihr wortgetreu wiedergebet, was und wie ihr es von Mir empfangen habet, und so Ich euch dazu veranlasse, habe Ich wahrlich Meinen Grund dafür.... denn Ich will, daß keinerlei Menschenwerk darin zu erkennen ist, da Mir wahrlich die Macht zur Verfügung steht, den Inhalt so verständlich zu machen, daß ein jeder Mensch ihn verstehen kann.

Was ihr also nun zu verbessern glaubet, das ist Kritik an Meinem Wort, die euch nicht zusteht, sondern unterlassen werden soll. Doch Ich weiß um euren Willen, und so auch weiß Ich es, daß ihr in der besten Absicht, Mir zu dienen, solche Verbesserungen vornehmet. Doch es ist dann nicht "Mein Wort" so, wie Ich es den Menschen darbiete und es auch in dieser Weise.... also unverändert.... wiedergegeben haben will. Denn nur das Wort, wie es aus Mir entströmt, hat die überzeugende Kraft. Sowie ein Mensch Veränderungen daran vornimmt, ist es nicht mehr Mein Wort, denn es ist von Mir nicht so ausgegangen.

Und Ich weiß es wohl, wer keine eigenmächtige Veränderung daran vorgenommen hat, wer in der Art sprach, wie es Meinem Willen entspricht. Und ihn konnte Ich daher auch erwählen, in Meinem Willen das Diktat entgegenzunehmen, der Mir also seine menschliche Hülle zum Aufnahmegefäß Meines Geistes zubereitete, und Ich konnte nun Mich "ihm offenbaren", wie Ich es nun für richtig erkannte, und Ich brachte Mich so zum Ausdruck, daß es für alle verständlich war. Denn Ich redete so, wie Ich es auch nun konnte, da der Empfänger nicht mit seinen Worten das wiedergegeben hat, sondern es ihm von Mir aus diktatmäßig zuging.

Und dieses sollet ihr beachten, ihr sollet nichts hinzusetzen oder weglassen, was von Mir ihm diktiert wurde. Denn Ich habe darum diktatmäßig auf den Menschen eingewirkt, auf daß er nicht als Erzeuger der Gedanken gelten kann, auf daß er oft den niedergeschriebenen Satz nicht verstandesmäßig erfassen kann, sondern.... was nur im Diktat möglich ist.... erst durch den nachfolgenden Satz ihm verständlich wird. Und das ist das sichtliche Zeichen dessen, daß es von Mir den Ausgang genommen hat, daß also von "Meinem Wort" gesprochen werden kann.

Amen

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