Quelle: https://www.bertha-dudde.org/de/proclamation/2278

2278 Guter Samen.... Acker.... Unkraut....

27. März 1942: Buch 32

Die Saat, die auf guten Boden fällt, wird Früchte tragen, und also wird es auch nicht vergeblich sein, so einem Menschen vom Wirken Gottes Kunde gegeben wird, dessen Herz liebefähig ist, wenngleich er sich noch abweisend dazu verhält. Gottes Liebe bereitet Dinge vor, die unweigerlich das Denken der Menschen erschüttern werden. Er kennt die Herzen der Menschen und sucht sie empfänglich zu machen für Sein späteres Wirken. Und also dünget Er zuvor den Acker, der Seinen Samen aufnehmen soll, und Er reinigt ihn von dem Unkraut, das da ist die verbildete Lehre Christi.... die vielen Irrtümer, die dem guten Samen hinderlich sind zum Gedeihen.... Wer sich zuvor frei gemacht hat von solchen Irrlehren, dessen Herz wird aufnahmefähig sein für die Wahrheit aus Gott, und er wird ein desto eifrigerer Vertreter dieser Wahrheit sein. Denn was er mit dem Herzen empfangen wird, das nimmt der Mensch mit vollster Überzeugung auf.... Es wird lebendig in ihm und ist nicht totes Wort, und dann setzet er sich auch dafür ein, und jeglicher Zweifel ist aus seinem Herzen verschwunden. Gottes Liebe wendet sich jenen Menschen zu, die Ihn nicht abweisen, und diesen führt Er Seine Diener zu, daß sie reden an Seiner Stelle und Seines Wirkens Erwähnung tun. Und Er segnet deren Beginnen, und also ist Er unablässig besorgt um solche Menschen, denen es noch an der Erkenntnis mangelt. Oft aber richtet Menschenmund wenig aus, und dann spricht der Herr Selbst, und Seiner Stimme wird geachtet werden.... Wer aber schon vorbereitet ist, der wird auch leichter zum Erkennen kommen, und darum sollen die Menschen unverdrossen arbeiten an denen, die sich zwar noch sträuben, die aber guten Herzens sind und zu vergleichen dem Boden, der guten Samen aufnehmen soll, auf daß er reiche Frucht trage....

Amen

Eine Originalkundgabe von Bertha Dudde (Symbolbild)