Quelle: https://www.bertha-dudde.org/de/proclamation/1017

1017 Weltenbrand.... Prophezeiungen....

22. Juli 1939: Buch 19

Der Weltenbrand wird entzündet werden, und unnennbare Not wird über die Menschen kommen. So steht es geschrieben in den Weissagungen, die die kommende Zeit betreffen. Und es werden sich erfüllen die Worte des Herrn, denn Er sah die kommende Zeit und mit ihr den Abfall von Gott.... Er ließ der Mahnungen viele an die Menschheit ergehen und fand doch kein Gehör. Das Licht ist nahezu am Verlöschen und die Macht des Widersachers groß, weshalb des Vaters im Himmel nicht mehr geachtet wird. Und um dieser Not nun zu steuern, muß der Menschen Los auf Erden bis zur Unerträglichkeit gestaltet werden, und es wird deshalb eine harte Zeit über die Erde kommen, und inmitten kämpfender Streiter wird auch das Wort Gottes heiß umstritten werden.... Es werden dieses begehren in höchster Drangsal alle, denen das große Leid die rechte Erkenntnis brachte, doch abweisen werden es, die sich irdischen Vorteil erwarten von dem Kampf der Völker gegeneinander. Wem die Not die Erkenntnis um göttliches Wirken gebracht hat, der wird im Segen stehen, denn die große Gefahr, in der er schwebte, ist vorüber, und nun kann ihn nichts mehr schrecken, was dem Körper zum Leid ist.... Seine Seele hat den rechten Weg gefunden, der aus aller Not herausführt. Doch ohne Widerstand wird das göttliche Wort selten Eingang finden in die Herzen der Menschheit.... Überall wird ein schwerer Kampf vorangehen, und es werden die Gottesstreiter feststehen müssen und nicht wankend werden dürfen und unverzagt und mutig ein offenes Wort reden zu jedermann. Denn es hat der Herr dieser Zeit Erwähnung getan.... Er hat alles Leid angekündigt und alle Begleiterscheinungen vorausgesagt, und es ist sonach der Zeitpunkt gekommen, wo den weltlichen Geschehen freier Lauf gelassen werden muß von seiten des Schöpfers, denn es höret die Menschheit nur noch auf den Klang der Welt, nicht aber der göttlichen Stimme, die zur Umkehr mahnet, ehe es zu spät ist.

Amen

Eine Originalkundgabe von Bertha Dudde (Symbolbild)